Eltern werden und Eltern sein – das ist für alle Menschen unterschiedlich. Manche Mütter oder Väter sind noch sehr jung, andere haben vielleicht eine Krise oder Krankheit durchlebt. Nach einer Geburt können sich Eltern traurig, allein oder unsicher fühlen, besonders wenn das Geld knapp ist und die eigene Familie nicht helfen kann. Es gibt auch Babys, die ängstlicher oder unruhiger sind als andere.
Das Abendroth-Haus bietet Familien Unterstützung – während der Schwangerschaft, in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder und darüber hinaus. Unser Ziel ist, dass Eltern und Kinder eine starke Verbindung zueinander aufbauen, erhalten und sich gemeinsam entwickeln können. Denn Familie sein heißt, sich miteinander sicher fühlen. Egal, was das Leben bringt.
Passende Unterstützung finden
Unsere Angebote
Begleitetes Wohnen für junge Eltern mit intensiver Betreuung und Unterstützung.
Ambulante Unterstützung zu Hause bei Erziehung, Konflikten und Alltagsproblemen.
Kostenlose Begleitung von Schwangerschaft bis zum ersten Lebensjahr des Kindes.
Austausch, Beratung und gemeinsames Lernen für Eltern mit kleinen Kindern.
Betreutes Wohnen für Jugendliche auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Kind anders kennen“
Martina

Leben und arbeiten im
Abendroth-Haus, das heißt
zu verstehen:
Die Vielfalt von Familien erfordert Vielfalt in den Angeboten, Zugängen, Herangehensweisen und in unterschiedlichen Menschen, deshalb
- unterstützen wir Familien ambulant und stationär – Hilfen aus einer Hand
- stehen Kindeswohl und Kindesentwicklung im Zentrum unserer Arbeit
- arbeiten wir in multiprofessionellen Teams
- schaffen wir individuelle Settings durch teamübergreifendes Arbeiten
- ist unser Ziel: Kinder schützen, Entwicklung ermöglichen, Selbstbestimmung fördern
Als Träger verlässlich,
in den Hilfen flexibel
Das Abendroth-Haus ist die älteste freie Jugendhilfeeinrichtung in Hamburg mit rund 70 Mitarbeiter*innen. Dass wir uns als Team gut kennen, gibt Kindern, Familien und Jugendlichen Stabilität und Sicherheit. Gleichzeitig können wir gut auf Veränderungen reagieren. Je nach Bedarf kann eine intensive Betreuung in eine ambulante Hilfe übergehen oder umgekehrt.

Das ist der Gedanke, der uns als Team trägt.“
Eine Mitarbeiterin aus dem Bereich XY